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Jo Lehnert Jahrgang 1963 · Schütze

    Leider damals zu jung für Woodstock :(, dafür Messdiener, Gruppenleiter und Vorsitzender eines großen Jugendvereins im Ehrenamt, im außerschulischen Nebenerwerb Singer/Songwriter und Gitarrist diverser Rockbands, Bauhelfer sowie Auftrags- und Fassadenmaler. 1983 Abitur mit (Jahrgangs-)Bestnoten in Deutsch und Kunst. Ableistung des Grundwehrdienstes im Sanitäts- und Stabsdienst. Praktikum und rezidive Tätigkeit bei einer regionalen Druckerei. 1985 Zulassung zum Studium Visuelle Kommunikation/Design an der FH Trier, hier später auch Fachschaftssprecher und studentische Hilfskraft. 1990 („sehr guter“) Abschluss als Diplom-Designer. Anstellung als Atelierleiter in einer neu gegründeten Marketingagentur. Im Herbst 1993 Heirat (zwei mittlerweile erwachsene Kinder); zum Jahreswechsel 1994 Eintritt in die freiberufliche Selbstständigkeit mit Eröffnung des Designstudios

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    Unter „Besondere Interessen“ finden sich Philosophie, Kunst und Architektur, ein wenig Psychologie und natürlich Musik, speziell der 60er/70er – in Sachen Bluesrock stehe ich immer noch (hin und wieder) selbst ‚on stage‘. Was mich stets aufs Neue fasziniert, ist die Natur im Frühling, ein original fetter Vintage-Gitarrensound, das Weltall und dessen ‚bilaterale Beziehung‘ zum Mikrokosmos und irgendwie auch der Himmel (nicht zuletzt bezüglich einer recht frappierenden Nahtoderfahrung).

    Zugegeben, ich bin (leider, aber ich arbeite dran) perfektionistisch veranlagt. Ich bin Idealist und Romantiker, kann aber auch ganz pragmatisch, wenn’s gar nicht anders geht. Des Weiteren bin ich Gärtner, Hausmeister und fanatischer DIYer mit technischem Verständnis, präziser Logik, organisatorischem Talent und vielseitiger Erfahrung. Für einen Laien (mit Großem Latinum) kann ich auf ambivalente Kenntnisse in der Humanbiologie und Medizin verweisen, verstehe mich u.a. ganz gut auf die Juristerei und habe selbstredend in über einem Vierteljahrhundert Projektarbeit Dutzende von Selbstdiversifizierungen auf unterschiedlichsten Sachgebieten durchlaufen.
Eine Geschäftsbeziehung in diesem Belang bedeutet dabei für mich vertrauensvolle Partnerschaft bis hin zu freundschaftlicher Verbundenheit: ehrlich, aufrichtig und „mit allem, was geht“, wenn’s drauf ankommt.

    Warum ich das so ausschweifend offenlege? Nun, Sie wollen doch wissen, mit wem Sie’s zu tun haben, oder? Kommunikationsgestaltung ist schließlich Vertrauenssache. Bewerten kann man als Auftraggeber lediglich die allgemeine Kompetenz und Erfahrung des Kreativ-Dienstleister – die Werkleistung muss ja stets erst „neu erfunden“ werden, sofern es keine billige 08/15-Lösung sein soll.

Und dafür bedarf es eben nicht unbedingt einer Armada diverser CEOs und sonstiger Nerds: Vielmehr ist die inhärente Effizienz eines erfahrenen Einzelkämpfers unter passenden Rahmenbedingungen unschlagbar.

!!! 😉

    Das Gros meiner Auftragsarbeiten liegt „tradionell“ in den Bereichen Corporate Design und Klassische Werbung* für kleine und mittelständische Unternehmen (meine Kapazitäten sind natürlich beschränkt, weil ich mich nicht nur persönlich um alles kümmere, sondern auch alles selbst mache). Des Weiteren habe ich mich übergreifend mit Namensentwicklung, Branding, Produktdesign und -ausstattung bis hin zu Packungs- und Displaygestaltung profiliert. In den letzten Jahren rückten aufwendige Fotosimulationen und die sehr speziellen Anforderungen von Landschaftsbildanalysen im gutachterlichen Rahmen in den Fokus. Ansprechende Inserts für eine Social-Media-Kampagne zu entwerfen oder eine WordPress-basierte Internetpräsenz (wie diese hier) zu erstellen, ist natürlich auch drin – wenn’s allerdings um technisch spezialisiertes Webdesign geht, muss ich leider passen. Allerdings kann ich hier – wie auch in allen anderen kommunikativen und gestalterischen Angelegenheiten – gerne auf allgemein beratender Ebene meine Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen einbringen (neudeutsch: Creative Consultant).

    Sofern das für Sie passen könnte, werden Sie sich sicher freuen, wenn wir uns kennenlernen …

… bei gutem Wetter gerne auch in meiner „Outdoor-Meeting-Zone“ 😉

* PS: Man sollte die etablierten Kanäle und Maßnahmen nach wie vor nicht vernachlässigen. Laut einer aktuellen Studie (iBusiness, 01/2019) hat z.B. jeder zweite Internet-Nutzer bereits schlechte Erfahrungen mit Betrugsversuchen gemacht oder ärgert sich permanent über unerwünschte Werbung.

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